Durch den Zusammenschluss der Alkoholberatung und der Jugend- und Drogenberatung mit der Fachstelle für Suchtprävention ist die neue Fachstelle Sucht zum 01. Januar 2005 entstanden. Eine Suchthilfeeinrichtung mit größerer Leistungsfähigkeit, die den neuen Anforderungen und den Herausforderungen für die Zukunft besser gewachsen ist.

Wir haben mit dem Landkreis Leistungs- vereinbarungen abgeschlossen, orientiert an fachlichen Erfordernissen für unsere Arbeit und einem klaren Wunsch nach Prävention und der Versorgung von Suchtmittelabhängigen. Diese Vereinbarungen werden wir gerne erfüllen.

Durch die Bündelung von Kompetenzen schaffen wir aber Synergien, die wiederum Freiräume schaffen, die wir direkt für die intensive Beratung und Betreuung für alle Hilfesuchenden einsetzen. Damit haben wir erreicht, dass wir weiterhin die wesentlichen Angebote für Sie in der Suchthilfe vorhalten können.

Unser Bestreben geht dahin, jedem Ratsuchenden die Hilfe zu gewähren oder zu vermitteln, die er für seine Gesundung benötigt. Das können wir nur mit unseren Partnern erreichen.


 

 



Wir beraten:

  • Menschen mit Alkohol-, Drogen- und/oder Medikamentenproblemen
  • ihre Angehörigen oder sonstigen Bezugspersonen
  • alle, die Fragen zu Suchtgefahren haben
  • auch im Rahmen von aufsuchender Arbeit, z.B. in Krankenhäusern und JVA

Wir informieren:

  • über Entstehung und Verlauf von Suchterkrankungen
  • über das bestehende Suchthilfesystem
  • über ergänzende Hilfen

Wir begleiten:

  • durch Diagnostik
  • durch gemeinsames Erarbeiten von Lösungsmöglichkeiten mit dem/der Betroffenen
  • durch Begleitung bei einer Substitutionsbehandlung
  • durch stützende Einzel- oder Gruppengespräche
  • durch Beantragung und Vermittlung einer stationären oder ambulanten Therapie
  • durch Förderung unserer Selbsthilfegruppen

Wir unterstützen bei:


Wir vermitteln bei Bedarf:

  • in eine Entgiftungsbehandlung
  • in stationäre Entwöhnungsbehandlung
  • in ambulante Entwöhnungsbehandlung
  • in fachärztliche Behandlung
  • in ergänzende Hilfesysteme (z.B. Schuldnerberatung)
  • in Selbsthilfegruppen

Wir behandeln:

  • in Form von Einzel-, Paar- und Gruppentherapie
  • durch ambulante Nachsorge in Form von Einzel- und Gruppentherapie

Angehörige werden von uns unterstützt durch:

  • Einzelgespräche
  • Paargespräche
  • Gesprächsgruppen

Prävention:

  • Agentur für Prävention
  • Projekte/Vorträge/Seminare/Schulungen/Beratung/Info-Veranstaltungen
  • in Betrieben, Schulen, Einrichtungen der Jugendhilfe und der Altenhilfe, Vereinen
  • Teilnahme an Arbeitskreisen und Diskussionsrunden


Soziale Trainingskurse

sind ein Gruppenangebot für Jugendliche und junge Erwachsene, die ihren Suchtmittelkonsum reflektieren und eventuell korrigieren wollen/sollen.

 

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